10 Gründe warum wir scheitern

10 Gründe warum wir scheitern

10 Gründe warum wir scheitern
10 Gründe warum wir scheitern oder erfolgreich sind!

 

Inspiriert durch einen Artikel von Daniel DiSalvo auf www.forbes.com habe ich hier die 10 wichtigsten Gründe zusammengetragen, warum Menschen scheitern. Der besondere Fokus liegt dabei auf der Arbeitswelt und es geht nicht nur um das Scheitern von Projekten sondern auch um Stagnation in der Karriere. Das Original findet Ihr hier: The 10 Reasons Why We Fail. Nachfolgend findet Ihr meine sehr freie Übersetzung, die aber die wichtigsten Ideen von DiSalvo 1:1 widergibt, auch wenn es nicht 100% meine eigene Meinung ist.

1. Es fehlt der Glaube an sich selbst

Jeder hat es schon mal irgendwo gehört: „Der Glaube versetzt Berge“. Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt: Das menschliche Gehirn arbeitet mit sog. „Feedback loops“. Vereinfacht gesagt spielt dabei der Input die wichtigste Rolle. Der Input führt im Gehirn zu einer Analysephase, aus der ein „outcome“ (Ergebnis / Reaktion)  resultiert. Warum sollte man ein überzeugendes, erfolgreiches Ergebnis erwarten, wenn beim Input für die Zielerreichung die kritische, emotionale  Komponente der Selbstüberzeugung – also der Glaube – fehlt?

2. Du weißt „wo du stehst“

Die Leute haben dich überzeugt – du weißt, was deine Position ist. „Zu wissen, wo man steht“ ist jedoch unter gewissen Aspekten eine der übelsten Vorstellungen der Menschheit. Woher weißt du, wo du stehst? Ist es nicht in Wahrheit die Einschätzung durch andere Leute? „Du bist, was du bist und das wirst Du immer sein!“. Wirklich? Wer sagt das? Wenn diese externen Inputs in die Feedback-Loop geraten, kannst du sicher sein, dass ein negatives „outcome“ dabei herauskommt.

3. Du willst nicht gestört werden

Der Begriff des „Störers“ ist in der Psychologie im allgemeinen und in der Management-Lektüre zur Führung im besonderen abwechselnd positiv oder negativ besetzt. In unserem Artikel „Außergewöhnliche Mitarbeiter“ skizzieren wir das ein wenig.

Störung wird von unserem bedrohungs-sensitiven Gehirn eben als „Bedrohung“ erkannt. „Störung“ bedeutet, dass bisherige Folgerichtigkeit, Stabilität und Sicherheit für eine gewisse Zeit aufgegeben wird und unser inneres, hart-verdrahtetes Verteidigungssystem sich im Alarmzustand befindet.

Aber manchmal muss man die inneren Alarmmeldungen ignorieren und einfach loslegen. Wenn du das niemals machst, wirst du nie erfahren, was passieren KÖNNTE.

So, das war der erste Teil zum Thema „10 Gründe warum wir scheitern“. Der nächste Teil folgt demnächst.

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